Category Archives: Lieblingsrezepte

App: „Zu gut für die Tonne“

Noch Lebensmittel im Kühlschrank, die zwar über dem Mindesthaltbarkeitsdatum hinaus aber noch gut sind? 

Keine Ahnung, was man damit noch anfangen soll? 

Einfach mal die App "Zu gut für die Tonne" (iPhone 3GS, 4, 4S und 5, iPod touch ab der dritten Generation, Smartphones ab Android Version 2.3.4 mit 320 bis 720 Pixeln Screenbreite) für kostnix runterladen und reinschauen. Leckere Rezepte, einfach nachzukochen und endlich auch mal ein neuer Geschmack, was will man mehr?

Ich finds gut. :)

Achja, das Mindeshaltbarkeitsdatum, liebe Leser, ist nicht das Wegwerfdatum, sondern die Herstellergarantie, dass bis zu diesem Datum die Lebensmittel auf jedenfall noch gut sein müssen. Aber sie können nach Ablauf dieses Datums noch lange frisch und fit sein. Vertraut einfach mal Euren Sinnen, wie Nase und Auge, diese zeigen auch sehr zuverlässig an, ob noch was gut oder schon verdorben ist. Einfach mal trauen… ;)

 

 

 

 

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Rosmarinkartoffeln vom Blech

Ja ja, es gibt dazu schon gefühlte Millionen Rezepte und nun auch noch hier. Aber mein Blog ist auch ein bißchen mein privates Kochbuch und wenn ich mal was nachkochen will, find ich hier genau meine Lieblingsreztepte.

Für Rosmarinkartoffeln bevorzuge ich festkochende Frühkartoffeln, die sich auch für Pellkartoffen (Gschwellti) eignen würden. Wenn man nicht sehr geduldig ist, sollten die Kartoffeln nicht zu dick sein.

 

Hier meine Zutatenliste:

  • Frühkartoffeln
  • frischer Rosmarin
  • grobkörniges Salz
  • Olivenöl

 

Rosmarin kurz abspülen, abtupfen und dann schön fein hacken. Salz und Rosmarin mischen. Backblech mit Olivenöl einpinseln, natürlich kann man das Olivenöl auch auf Backpapier pinseln. Rosmarin-Salz-Gemisch gleichmäßig aufs Blech streuen.

Kartoffeln gründlich abwaschen, der Länge nach halbieren und mit der Schnittfläche aufs Blech legen. Die Kartoffelrücken dann noch lustig einschneiden, diagonal, längs, rautenförmit, wie man halt Lust hat und dann das ganze in den auf 200°C vorgeheizten Ofen schieben. Je nach dicke der Kartoffeln ca. 30 – 45 Minuten und dann… hmmm… lecker ;)

 

Tipp: Man kann auch einfach nur die Schnittflächen der Kartoffeln mit Olivenöl bepinseln und dann in das Rosmarin-Salz stippen.

 

Mohltied :D

 

 

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Eierlikörpuffer

Zutaten für den Puffer (Kuchen):

  • 5 Eier 
  • 250 Gramm Puderzucker 
  • 2 Vanillezucker 
  • 250 ml Öl 
  • 250 ml Eierlikör 
  • 125 Gramm Mehl 
  • 125 Gramm Speisestärke 
  • 1 Päckchen Backpulver 
  • 1 Prise Salz 
 
Zutaten für den Guss:
  • 250 Gramm Puderzucker 
  • 3-4 Esslöffel Zitronensaft 
  • 50 Gramm Kokosraspeln. 
 
Zubereitung Puffer:
 
Aus den oben angegebenen Zutaten einen Rührteig erstellen und in eine gut ausgefettete und mit Paniermehl ausgestreute Pufferform geben. 
Im vorgeheizten Backofen bei 200°C ca. 30 Minuten backen. 
Die Hitze auf 180°C reduzieren und weitere 30 Minuten backen. 
Den Puffer kurz in der Form abkühlen lassen, dann auf ein Kuchengitter stürzen und erkalten lassen. 
 
Zubereitung Guss:
 
Puderzucker mit Zitronensaft verrühren, über den Puffer träufeln und glatt verstreichen.
Nach 10 Minuten den Guß mit Kokosraspeln bestreuen und 2 Stunden trocknen lassen. 
 
…hmmm lecker :)
 
Erklärung: In Norddeutschland wird Puffer gesagt und in Süddeutschland Guglhupf… 
 
 

 

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Spätzle bzw. Chnöpfli

Zutaten:

  • X Ei/er
  • X00gr. Mehl
  • Wasser nach Gefühl
  • etwas Salz
  • wozu man Lust hat

 

Zubereitung:

Pro 100gr. Mehl ein Ei in einer Schüssel mit einem Kochlöffel mit Loch in der Mitte verrühren und soviel Wasser hinzugeben, bis die Masse zähflüssig ist, eine Prise Salz mit dran, fertig ist der Grundteig.

Leichtgesalzenes Wasser in einem Topf zum Kochen bringen und den Spätzle- bzw. Chnöpfliteig durch ein Spätzlesieb (Sieb vorher einölen) streichen.  Nachdem der Teig komplett durch das Sieb gestrichen wurde, mit einer Schaumkelle die fertigen Spätzle/Chnöpfli aus dem kochendem Wasser schöpfen. Wenn man mag, kann man die Spätzle/Chnöpfli in einer Pfanne mit Butter leicht anbraten.

Paßt zu allen Gerichten, zu denen man Nudeln oder Knödel essen würde.

 

Tipp: Man kann je nach Belieben dem Teig vor dem Garen noch sein Lieblingsgewürz oder Lieblingsgemüse hinzufügen, z.B. frischgepresste Knoblauch oder etwas Spinat usw. 

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Weißkrautsalat griechischer Art

Zutaten:

 

  • 1 kleiner Kopf Weißkohl
  • 1 – 2 Karotten
  • 1 kl. Zwiebel
  • 7 El. Olivenöl
  • 6 El. Kräuteressig
  • 3 El. Zucker (nicht gehäuft)
  • Pfeffer
  • Salz
  • Zitronensaft

 

Zubereitung:

 

Den Strunkt des Weißkohls entfernen und dann den Kohl hobeln oder fein kleinschnippeln, Karotten putzen und raspeln. Zwiebel in feine Scheibchen schneiden. Alles in eine große weite Schüssel geben. Pfeffer und Salz kann jetzt schon nach Gefühl mit hinzugegeben werden. Ich mag am liebsten bunten Pfeffer aus der Pfeffermühle.

Öl, Essig und Zucker aufkochen bis der Zucker sich aufgelöst hat. Den noch heißen Sud über Kohl, Karotten und Zwiebeln gießen und sofort mit der Hand den Kohl gut durchwalken. Keine Angst, der Sud kühlt beim Kontakt mit dem Gemüse sofort auf eine angenehme Temperatur ab. Wenn das gesamte Gemüse in Kontakt mit dem Sud kam, kann man in eine gutverschließbare kleinere Schüssel umfüllen und im Kühlschrank kalt stellen.

Am besten läßt man den Krautsalat mindestens eine Nacht ziehen. Am nächsten Tag dann mit Zitronensaft, Pfeffer und Salz nochmal abschmecken. Der nun fertige Weißkrautsalat hält sich einige Tage im Kühlschrank und je älter er wird, desto leckerer. 

Paßt zu allen mediterranen Gerichten, pur und wozu man sonst noch solche Salate gerne ißt.

 

Natürlich kann man den Salat auch je nach Geschmack mit anderen Zutaten (z.B. Pepperoni) aufpeppen… 

 

Tipp: Am besten schmeckt der Salat ab zwei Tage nach der Zubereitung und wenn man ihn mit etwas Zitronensaft beträufelt-

 

Guten Appetit

 

 

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