Neues Spielzeug braucht die Frau und sie (also ich) hat auch direkt mal damit geübt.

Heute mal von Bienchen, Hummelchen und Blüte.
Die Hummel fand die Blüten unserer Weigelia in unserem Mini-mini-Vorgarten lecker und das Bienchen ließ sich vom Trubel auf der Insel Mainau nicht vom köstlichen Mohn-Nektar fernhalten…


Und da sag mir noch einer, dass man mit dem Handy keine gescheiten Bilder machen kann ![]()
Sechs Wochen sind seit der plastischen OP vergangen und die Heilung schreitet voran. Heute hatte ich einen Nachsorge-Termin bei dem plastischen Chirurgen. Die Narben verheilen zu seinem Erstaunen sehr gut, obwohl ich Diabetikerin bin, allerdings ist mein Blutzucker auch hervorragend eingestellt.
Hatte gehofft drumherum zu kommen, aber nun wurde ich doch punktiert, allerdings kam nur 30ml Wundwasser, das ist außerordentlich wenig und die Wahrscheinlichkeit, dass ich nochmal punktiert werden muss ist schwindend gering.
Ab heute muss ich den Kompressions-BH nicht mehr tragen und das hieß shoppen gehen, zwei neue BHs waren drin, juhuuu ![]()
Ich muss allerdings zugeben, dass der Kompressions-BH äußerst bequem ist, keine Bügel und eigentlich recht ähnlich wie ein Sport-BH.
Das Kompressionsmieder darf ich dann nächste Woche weglassen, aber es kann nicht schaden noch ein Weilchen eine Miederhose zu tragen.

Hier geht es zu den vorangegangenen Beiträgen:
Plastische Operation
Eine Woche nach der plastischen Operation
Plastische OP – die Fäden sind raus
Natürlich keine Fantasy Basel ohne ein handgezeichnetes Bild von Ulrich Schröder, Disneyzeichner von Beruf. Und auch dieses Mal hab ich mich für einen Daniel Düsentrieb entschieden. Hier kurz der Dialog aus dem Gedächtnis geschrieben.
Ulrich Schröder: „Guten Tag, was solls werden?“
Ich: „Daniel Düsentrieb in einer Sternenflottenuniform.“
Ulrich Schröder: „Dann brauch ich ein Bild von der Uniform.“
Ich: „Ich hab se an.“
Er schaut mich an, schließt die Augen. Dann öffnet er die Augen auf das Blatt vom Zeichenblock gerichtet und lässt seine Hand mit dem roten Buntstift kreisen. Zeichnet ein paar Kreise, man erahnt schon den Daniel Düsentrieb, da hört er auf, reißt das Blatt vom Block, zerknüllt es, wirft es weg und legt den Block quer vor sich hin.
Er lässt wieder seine Hand in der Luft über dem Papier kreisen, wieder senkt er den Stift aufs Papier und zeichnet los. Beim Zeichnen, er hat nun anscheinend eine kleine Story für das Bild im Kopf, ist Zeit für einen kurzen Talk.
Ich: „Wir sind uns letztes Jahr hier schon begegnet, Sie hatten mir da den Daniel Düsentrieb gezeichnet, wie er die Enterprise auf dem Reißbrett entwirft.“
Ulrich Schröder schaut kurz auf, mich an. „Ja, ich erinnere mich.“ er schmunzelt, er erinnert sich wirklich.
Jemand anderes fragt: „Warum Daniel Düsentrieb.“
Ich: „Weil er eine sehr besonderer Figur ist und irgendwie so anders aussieht.
Ulrich Schröder nickt zustimmend und lächelt.
Nun nimmt er den Tuschepinsel und pinselt mit gekonntem Schwung, fragt nach meinem Namen und schreibt ihn mit einem Füller aufs Bild und signiert es.
Das Bild ist fertig, ich strahle, habe Gänsehaut, freu mich wie Bolle und tu das auch kundt.
Ulrich Schröder freut sich mit mir, gibt mir das Bild und die Hand und sagt: „Tschüss, bis nächstes Jahr.“
