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Alpen-Zickzack 2021

Terrazeit: 21.06.2021

Gestern luden die Facebook-Gruppe Tesla Sternfahrten und die Signal-Gruppe E-Mobil Bodensee zu einer Alpen-Zickzacktour ein.
Startpunkt war der Supercharger in Dietikon, weiter ging es über den Supercharger Maienfeld den San Bernardino Pass hinauf. Oben angekommen genossen wir eine kurze Kaffeepause und dann ging es ins Tessin hinunter. Auf dem Monte Ceneri kehrten wir zum Mittagessen ein, einige luden noch auf dem Monte Ceneri, der nächste größere Ladestopp war dann Supercharger Quinto. Letzter Halt vor dem Gotthard-Pass. Schon während des Ladens in Quinto zog sich der Himmel zu und auf dem Weg zum Pass hinauf fing es dann auch schon an zu regnen und zu blitzen. Nein, keine Radarfallen, wir sind alle anständig gefahren. Die Temperatur von 27°C in Quinto fiel auf 13°C auf dem Gotthard, aber es hatte jeder eine Jacke oder Pulli dabei und Kaffee oder Bratwurst wärmt ja bekanntlich auch von innen. Bei der Fahrt vom Gotthard hinunter mit Stau wegen Baustelle, schwärmten wir dann alle in Richtung unserer Zuhause aus.

Gezählt waren wir 18 oder waren es doch 19 Menschen und zwei Hunde.
12 Teslas boten einen imposanten Anblick bei den Serpentinen die Pässe rauf und runter.
In Maienfeld trafen sich nicht nur unsere Gruppe, sondern zur gleichen Zeit eine Gruppe vom TOCH und eine Oldtimergruppe. Es gab ein gutes Verkehrsaufkommen am SuC, denn die Oldtimergruppe stellte ihre Fahrzeuge auch beim SuC ab, auf der anderen Seite des Hotels war der Parkplatz eher leer.
Ein Teilnehmerpaar vom TOCH hängte sich einfach irgendwelchen wegfahrenden Teslas an und wurde dadurch zum Bestanteil unserer Gruppe. Egal, wir sind ja auch nett ;)

Was wir gelernt haben? Bei der nächsten Restaurantreservierung schauen, ob man da auch mit Karte zahlen kann und ggf. vorher einen Preis abmachen. Für unsere Teilnehmer aus Deutschland wurde es dann doch recht kniffelig, hatten nicht alle ausreichend Franken dabei.

Gibt es ein nächstes Mal? Auf jeden Fall!

Roman, der Anstifter

Supercharger Dietikon am Sonntagmorgen. Bald geht’s los.

Supercharger Maienfeld, inkl. Oldtimertreffen.


Aufwärts, der Kaffee wartet…


Das Pflichtgruppenfoto und ich kann schon wieder keine Namen

Supercharger Quinto, der Himmel zieht sich zu…

13°C auf dem Gotthard bei Blitz und Donner


Nix wie weg, aber denkste… Stau wegen Baustelle

So war es geplant.

Und zu guter Letzt noch ein Video von Roman

Herzlichen Dank an alle, die ihre Bilder zur Verfügung gestellt haben…

Einen haben wir noch, danke Heiko

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Covid-19 – zweite Impfung

Terrazeit: 29.05.2021

Gestern erhielt ich meine zweite Impfung (BioNTech/Pfizer) und damit bin ich jetzt wohl komplett „gechipt“.
Auch diesmal, war es ein sehr freundliches Erlebnis. Die MitarbeiterInnen im Impfzentrum in Weinfelden waren alle gut gelaunt und ein lustiger Smalltalk war auch drin. Meine Impfreaktion war, anders als beim ersten Mal, kaum der Rede wert. Bis auf den üblichen sich steigernde Schmerz im Oberarm war nichts.
Müdigkeit ordne ich der ungewohnten frühen Aufstehzeit zu und Kopfschmerzen bekomme ich auch gerne vom Wetter.
Heute, der Tag danach, bin ich nicht müde und habe nur Kopfschmerzen, aber da hilft dann auch mal eine Schmerztablette.

Immunologen sagen, dass man nach durchlebter Infektion und vollständiger Impfung besonders sicher sei. Ich bin guter Dinge.
Verschwörer sagen, dass man zwei Jahre nach der Impfung stirbt, wer’s glaubt.

Ich freue mich jetzt drauf, dass die Normalität so nach und nach wieder hergestellt wird. :)

Ist möglicherweise ein Bild von Ezri Maurer, außen und Text

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Covid-19 – erste Impfung

Terrazeit: 02.05.2021

Am 30.04.2021 erhielt ich morgens um 08:05 Uhr meine erste Impfdosis gegen Covid-19.
Meine Impfreaktion, das sei an dieser Stelle gesagt, ist nicht übertragbar auf alle, die noch auf ihre erste Impfung warten und sie ist im Nachhinein auch nicht so schlimm gewesen, wie sie sich aktuell anfühlte. Dass ich überhaupt eine Impfreaktion hatte, könnte auch dem Umstand geschuldet sein, dass ich im November 2020 eine Covid-19 Infektion hatte, das ist hier nachzulesen: Wenn die  Nase erblindet – Covid 19. So, jetzt zu meiner Impfung und der nachfolgenden Impfreaktion.

Früh morgens, deutlich vor meiner natürlichen Aufwachzeit, musste ich also dann losfahren zum Impfzentrum in Weinfelden. Vorausschauend hatte ich mir auch eine Filtertüte (FFP2-Maske ), die in der Schweiz ansonsten in meinem Alltagsleben nicht Pflicht ist, eingepackt. Angekommen am Impfzentrum war ich froh über meine Voraussicht. Denn an der Eingangstür stand dran, dass Textilmasken nicht erlaubt sind. Kein Problem, FFP2 auf die Nase und los geht es. Im Impfzentrum stand ich an einem der zwei geöffneten Registrierungsschalter an, dort wurde meine Identität geprüft. Ich musste ID und Krankenkassenkarte vorweisen und meine Adresse wurde abgefragt. Leider ein notwendiges Übel, da vor allem im Thurgau Menschen mit Wohnsitz im Ausland versucht haben, sich eine Impfung zu erschleichen. Menschlich nachvollziehbar, aber ich bin z.B. Risikopatient und finde ein solches Verhalten nicht fair. Von diesem Schalter erhielt ich einen „Laufzettel“, auf dem vermerkt war in welchen Wartebereich ich warten soll.
Nach der ersten Registrierung musste ich in einem bestimmten Wartebereich Platz nehmen und warten, dass ich aufgerufen werde. Es dauerte nicht mal drei Minuten, da wurde ich schon aufgerufen. Meine Unterlagen wurden nochmals geprüft, dann durfte ich für die Impfung Platz nehmen. Eine äußerst freundliche junge Dame zückte die Spritze, ein kurzer Piks und mit viel Gefühl wurde die Flüssigkeit von der Spritze in meinen Oberarmmuskel gespritzt. Dann bekam mein Impfpass den begehrten Aufkleber, den man auf keinen Fall im Internet veröffentlichen sollte, damit Fälscher mit diesem kein illegales Geschäft betreiben können.
Dann wurde ich weitergeleitet in einen Wartebereich, die Stühle standen schön weit auseinander und es war nicht jeder belegt. Auf einem riesigen Bildschirm wurde die Uhrzeit angezeigt, denn nach 15 Minuten durfte man den Wartebereich verlassen. Aber man konnte auch einfach warten, bis der Arzt am Ausgang einen aufgerufen hatte, dem der bereits erwähnte „Laufzettel“ übergeben wurde. Der Arzt fragte mich dann noch, ob ich irgendetwas merken würde und ich fragte, was eigentlich geimpft wurde, hatte das vorher vergessen zu fragen. BioNTech/Pfizer, war die Antwort. Gutgelaunt verließ ich das Gebäude durch dass man komplett und ohne „Gegenverkehr“ durchgeschleust wurde und fuhr nach Hause. Müde war ich nur vom frühen Aufstehen, ansonsten ging es mir fabelhaft.

Am späten Nachmittag fing der Oberarm dann an zu schmerzen, das steigerte sich so weit, dass ich nicht mehr nach oben greifen wollte um z.B. etwas aus dem Küchenschrank herauszunehmen. Irgendwann nachts, ich gehe in der Regel nach Mitternacht ins Bett, wurde mir sehr kalt. Das war kein Schüttelfrost, ich habe einfach nur gefroren. Naja war ja eh Schlafenszeit. Nach der Hälfte des Schlafes wurde mir so heiß, dass ich davon aufwachte. Bin aber auch wieder eingeschlafen, nachdem ich die Decke zur Seite gewurschtelt hatte. Morgens bin ich mit leichten Kopfschmerzen aufgewacht und nachdem diese anfingen mich zu nerven, hatte ich sie mit einer Schmerztablette abgewürgt. Ich war tagsüber dann auch eher schläfrig mit Wellen leicht erhöhter Temperatur. Verpasst hatte ich an diesem Samstag ohnehin nichts, es hatte eh den ganzen Tag geregnet. Abends wurde es dann besser und heute, Sonntag, bin ich fit wie jeden Tag.
Die meisten werden diese Impfreaktion sicherlich nicht bei der Erstimpfung haben, es sei denn sie hatten, so wie ich vorher schon einmal Covid-19 gehabt.

Und jetzt freue ich mich auf meine zweite Impfung, die findet Ende Mai statt…

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Geburtstag in Ascona

Terrazeit: 21.03.2021

Am 19. war mein zweiter Corona-Geburtstag und ich habe einfach Glück, dass wir in einem Land leben, welches eine gewisse Vielfalt an Landschaften anzubieten hat.
Mein Mann überraschte mich mit einer Kurzreise nach Ascona, ein kleiner malerischer Ort im Tessin. Alpensüdseite und kaum ist man durch den St. Gotthard gefahren, so fühlt man sich ein bißchen wie in Italien. Die Sprache ist Italienisch, die Gebäude und Vegetation mediterran und das Wetter natürlich auch.

Herrlich blauer Himmel am Supercharger Quinto (Gottardo Sud)

Kirschblüten und strahlend blauer Himmel, kann ein Kontrast schöner sein?

Ronco oder Gerra? So genau kenne ich mich damit nicht aus. Jedenfalls blieb der Regen auf der anderen Seite des Lago Maggiores.

Palmen machen das Urlaubsgefühl rund

Schon wieder ein Bild mit Essen drauf, aber Kaviar isst man ja nicht alle Tage.
Wenn ich in den Genuss von Kaviar komme, was wirklich sehr sehr selten ist, dann am liebsten pur mit einem Hauch von Zitrone oder Limone. Dieser Kaviar hat einen feinen Butterschmelz und der salzige Geschmack hält sich vornehm zurück. Und alles für mich alleine, Fabio mag nichts, was aus dem Wasser kommt. Glück für mich ;)

Es sieht wirklich sehr süß aus, aber es ist sehr zuckerarm und eigentlich noch nicht auf der Karte des Marina. Das innere des Eis am Stiel ist eine Masse aus Mandelcreme, Avocado und Kakao. Sehr lecker und blutzuckerfreundlich.

Im Outletstore in Mendresio folgte die nächste Geburtstagsüberraschung, da habe ich mir dieses hübsche Tuch ausgesucht. Passend zu meiner Haarfarbe.

In der Lobby des Eden Roc, was für eine Farbenpracht

Abends in der Hotelbar noch gemütlich ein zwei Cocktails genossen

Und bei der nächtlichen Gassirunde Sterne gezählt und sich von den bunten Lichtern Asconas verzaubern lassen.

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