Galaxy S8 – heute angekommen

Japp, ich gehöre auch zu den Irren, die unbedingt als erstes das neue Spielzeug in den Händen halten wollen.
Okay, hab ich noch nie gemacht (hatte sogar bis heute noch das Galaxy S6) und ich musste dafür auch nicht vor irgendeinem Laden zelten, von daher ist ja alles noch im Rahmen.

Nun isses also da. Die schwarze Box kam mir doch recht schwer vor und daher hab ich sie mal auf die Waage gestellt. 468 Gramm, aber die Hälfte davon wiegt die Box wohl selber.


Ausgeliefert wurde es mit 65% Akku, damit kann man schon direkt loslegen, ohne es schon gleich an die Strippe legen zu müssen.

Sehr schön, dass ein USB-Adapter beigelegt wurde, so muss man nicht alle seine Ladekabel in die Tonne kloppen, sondern hat wie gewohnt ein Reservekabel zur Verfügung.
Natürlich, lang in der Schachtel auch Ladekabel an sich dabei und dann noch ein anderer USB-Adabter, um die Daten seines alten Handys (bei mir ist ein Galaxy S6) auf das neue übertragen zu können.

Das Orchid Grey ist erheblich dunkler, als es sich auf Fotos darstellt, aber nagut, man kann nicht alles haben und wofür gibt es Hüllen in allen Formen und Farben.
Der schon vorab so gescholtene Fingerprintscanner ist für mich als Linkshänder übrigens perfekt positioniert. Endlich haben auch wir Linkspatsche auch mal einen Vorteil. :D
Der Scanner reagiert jedenfalls irre schnell, klasse.

Freundschaft

Ich war am Wochenende in Hamburg. Ich habe da meinen Sohn getroffen, war beim 30. Jubiläum des Trekdinner Hamburg und ich habe meine Freundin getroffen. Letzters klingt vielleicht nicht sooo spannend, aber wir sind schon seit 36 Jahren befreundet. Ich würde sagen, dass ist eine ganz schön lange Zeit.
Auf der Fahrt vom Flughafen zum Hotel, kam ich mit dem Taxifahrer ins Gespräch. Er meinte, dass Freundschaften nie so lange halten würden.
Ich sage: „Doch, das tun sie!“
Eine Freundschaft dieser Art basiert auf eine gewachsene Zuneigung, Gelassenheit und Toleranz. Natürlich sind wir nicht in allen Dingen des Lebens einer Meinung. Natürlich müssen wir damit leben, dass der andere den Partner des anderen ggf. nicht mag und umgekehrt. Wir lassen uns einfach nicht vor die Wahl stellen, er oder ich. Und bisher hat unsere Freundschaft alles ausgehalten, auch mal den einen oder anderen Krach. Sie hat auch die Distanz in Form von irdischen ca. 900km ausgehalten, sie hat auch jahrelange Funkstille ausgehalten. Freunde, das ist der Unterschied zur Familie, sucht man sich selber aus, man entscheidet selber, ob man befreundet sein möchte oder nicht.
Und egal wieviel Zeit vergeht, bis zum nächsten Wiedersehen, es ist immer als sei es erst gestern gewesen, dass wir uns das letzte Mal trafen.

Auf die nächsten 36 Jahre, Stefanie :)

36stefezri